Der Gemeindekirchenrat hat beschlossen, ab sofort alle Gemeindeveranstaltungen und alle Gottesdienste unter die 2G+-Regel zu stellen. Dieser Entscheidung liegt die besorgniserregende Pandemiesituation zugrunde. Mit der nun getroffenen Regelung versucht der Gemeindekirchenrat, das Bedürfnis nach sozialer Interaktion und nach Gemeinschaft mit dem Bedürfnis, möglichst sichere Räume für alle zu schaffen, zu verbinden. Ein „Gemeindelockdown“, der alle, egal mit welchem G-Status, gleich behandelt, ist diskutiert worden, aber zunächst abgewendet.
Die Regelungen im Einzelnen:

  • Grundlage der Regelungen ist das EKBO-Hygienekonzept für Advent und Weihnachten 2G, welches um eine Testpflicht erweitert wurde.
  • Zugang zu allen Veranstaltungen haben Geimpfte, Genesene und diejenigen, die in der Senatsverordnung mit entsprechenden Ausnahmen versehen sind (Kinder, Jugendliche unter 18 Jahre, Personen, die nicht geimpft werden können; Letztere müssen dies mit einem Nachweis belegen). Die Nachweise sind digital zu erbringen.
  • Alle Beteiligten an Veranstaltungen legen zusätzlich einen tagesaktuellen negativen Test vor. Bei den o.g. Ausnahmen gilt: Bei Kindern und Jugendlichen reicht ein negativer Bürgertest, bei anderen Ausnahmen muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden.
  • Es gilt durchgehend Abstands-, Masken- und Lüftungspflicht (Ausnahme Essen und Trinken, dann ist aber besonders auf Abstände zu achten).
  • Die 2G-Voraussetzungen, sowie die gültigen Tests sind durch die Verantwortlichen der Veranstaltungen zu überprüfen.
  • Gerade bei den Gottesdiensten soll das digitale Angebot wieder ausgeweitet werden, um möglichst wenige Menschen auszuschließen.
  • In den Gottesdiensten kann mit Maske gesungen werden.
  • Über die Ausgestaltung der Weihnachtsgottesdienste berät der GKR auf seiner Dezember-Sitzung.
  • Der Gottesdienst am 2. Advent wird von der Dorfkirche Stralau in die Offenbarungskirche verlegt, damit er digital übertragen werden kann.

Dem Gemeindekirchenrat ist die Tragweite dieser Entscheidungen bewusst. Wir bitten darum, diese Entscheidungen mitzutragen, um auch in dieser harten Zeit einen Zugang zur Gemeinde offen zu halten. Wenn Sie, oder jemand in Ihrer Umgebung Hilfe und Unterstützung benötigt, dann informieren Sie uns gerne. Wir können und wollen niemanden alleine lassen. In kurzfristigen Notfällen ist immer auch die Telefonseelsorge unter 0800 – 111 0 111 rund um die Uhr kostenfrei erreichbar.

Die Anwesenheit muss weiterhin protokolliert werden. Wir bitten daher darum, dass Sie sich zum Gottesdienst anmelden. Das vereinfacht die Abläufe vor Ort und hilft bei der Planung. Eine Anmeldung erfolgt über den Link beim jeweiligen Gottesdienst oder über das Gemeindebüro.

 

Folgende Gottesdienste sind geplant:

Kollekten

Kollekten sind ein unverzichtbarer Bestandteil des Gottesdienstes. Gottesdienste finden zur Zeit anders statt als gewöhnlich. Das hat gravierende Auswirkungen auf die Einrichtungen und Projekte, die auf Kollekten angewiesen sind. Wir sind dankbar für jeden Betrag, der als Spende diese Projekte erreicht.

Hier gibt es die Möglichkeit, direkt für unsere Gemeinde zu spenden. Stellen Sie dazu einfach die gewünschte Spendenhöhe ein, wählen als Zweck „Gemeindearbeit“ aus und ihre bevorzugte Zahlart (Lastschrift oder Kreditkarte).

Vielen Dank für Ihre Gaben!

 

 

Das Herz unseres Gemeindelebens sind unsere Gottesdienste. Wir feiern Gemeinschaft miteinander und mit Gott. Wir singen und beten, feiern gemeinsam Abendmahl und setzen uns mit biblischen Texten auseinader. Und vieles andere mehr. Auch Taufen finden im Rahmen von Gottesdiensten statt.

Wir haben das Glück, dass wir gleich über drei Kirchengebäude verfügen:
Die Dorfkirche in Stralau (Tunnelstraße 5 – 11), die Zwinglikirche im Rudolfskiez (Rudolfstraße 14) und die Offenbarungskirche in der Simplonstraße 31-37 (Boxhagen/ Ostkreuz). Mehr über diese Gebäude erfahren sie unter dem Menü-Punkt „Kirchen„.

Alle drei Kirchen werden als Gottesdienst-Orte genutzt.